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Es ist dem Verband Musikschulen Schweiz ein grosses Anliegen, seine Mitglieder, die in die Mitgliedverbände eingebundenen Musikschulen mit ihren Lehrpersonen und weitere interessierte Kreise laufend mit aktuellen Informationen zu bedienen. Der Verband hat zu diesem Zweck verschiedene Instrumente geschaffen.

07.05.201210. Symposium Schweizerische Gesellschaft für Musik-Medizin SMM

Die fünfseitige Broschüre mit Anmeldetalon ist aufgeschaltet unter Veranstaltungen.

28.03.2012Musikalische Bildung

Grundlagenpapier zur Musikalischen Bildung

Vergangenes Jahr hat sich der VMS zusammen mit dem Verband Schweizer Schulmusik (VSSM) in einer Arbeitsgruppe an die Erarbeitung eines Grundlagenpapiers zur Musikalischen Bildung gemacht. Ziel war, Leitlinien zu erarbeiten zur Frage, was Musikalische Bildung leisten soll. Das Papier liegt jetzt auf Deutsch und Französisch vor.

Nach einem allgemeinen Teil zur Definition der Musikalischen Bildung, folgen je ein Kapitel zu den Leitbildern der Schulmusik, der Musikschule und der Begabtenförderung. Im Anhang finden sich als Grundlagen-Dokumente die UN-Konvention über die Rechte des Kindes, die UNESCO-Resolution zur Bedeutung der kulturellen Bildung (1998), Artikel 2 (Chancengleichheit), 41 (Recht auf Bildung) und 69 (Kulturartikel) der Bundesverfassung. Am Schluss sind Erläuterungen und ein Argumentarium zur Volksinitiative «Jugend + Musik» angefügt.

Das Papier «Musikalische Bildung» bildet die notwendige Grundlage für ein Selbstverständnis nach innen und die Positionierung nach aussen. Es dient der Identitätsfindung aller musikalischen Bildungsverantwortlichen und Bildungsinstitutionen und soll diese beim Erkennen und Übernehmen der eigenen Verantwortung als Teil der Bildungslandschaft unterstützen. Nach aussen manifestiert das Papier ein breit abgestütztes Auftreten im Interesse der Musikbildung und dient als Argumentarium im Abstimmungskampf für die Musikinitiative.

27.03.2012Initiative "Jugend und Musik"

Hier die neusten Informatinen zur Initiative "Jugend und Musik"

Initiative «Jugend + Musik» zugunsten eines Gegenvorschlags zurückgezogen

Wie wir unmittelbar nach Bekanntwerden informiert haben, wurde die Initiative «Jugend + Musik» zugunsten eines Gegenvorschlags zurückgezogen, der den Forderungen der Initiative weitestgehend entspricht:

Art. 67a (neu) Musikalische Bildung

1 Bund und Kantone fördern die musikalische Bildung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen.

2 Sie setzen sich im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für einen hochwertigen Musikunterricht ein. Erreichen die Kantone auf dem Koordinationsweg keine Harmonisierung der Ziele des Musikunterrichts an Schulen, so erlässt der Bund die notwendigen Vorschriften.

3 Der Bund legt unter Mitwirkung der Kantone Grundsätze fest für den Zugang der Jugend zum Musizieren und die Förderung musikalisch Begabter.

Absatz 1 entspricht ganz der Initiative, Absatz 3 dem Kompromissvorschlag der IG. Mit dem neuen, breit abgestützten Bundesbeschluss wird in einem zusätzlichen Absatz 2 die Verantwortung für einen hochwertigen Musikunterricht zwischen Bund und Kantonen, entsprechend ihren Zuständigkeiten, zwar geteilt, aber es wird sichergestellt, dass eine entsprechende Umsetzung auf kantonaler Ebene auch erfolge, «hat der Bund doch die Kompetenz, die Kantone zum Handeln aufzufordern», so die Präsidentin des Initiativkomitees, Ständrätin Christine Egerszegi-Obrist.

Über den weiteren Fahrplan des Abstimmungskampfs sowie über inhaltlich Aspekte wird die IG Musikinitiative demnächst informieren.

www.musikinitiative.ch

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13.12.2011Musikmanagement - Der Leitfaden für die Praxis

Das Buch – hervorgegangen aus dem Studiengang MAS Musikmanagement, einem Weiterbildungsangebot der Hochschule der Künste Bern – widmet sich in drei Kapiteln den Themen und Aspekten des Selbstmanagements (personale Kompetenz im künstlerischen Kontext), der Leadership (Führung in Musikschulen und Musikinstitutionen) sowie des Konzept- und Projektdesigns (Konzeption, Realisierung und Kommunikation von musikalischen und interdisziplinären Projekten).

Zielpublikum sind einerseits Musikerinnen und Musiker, welche sich auf dem Berufsmarkt profilieren beziehungsweise behaupten möchten, und andererseits Leiterinnen und Verantwortliche von Musikinstitutionen – insbesondere Musikschulen – sowie von grösseren musikalischen oder interdisziplinären Projekten. Die fundierten Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis umreissen die breite Themenpalette zu Musikmanagement, flechten theoretische Modelle ein und erteilen vor allem konkrete Tipps für die (Musik)Praxis. Die Publikation leistet zudem als Nachschlagewerk nützliche Dienste.

Zusätzlich erhalten die Leserinnen und Leser mit diesem Buch Zugriff auf eine Website, die ergänzende Informationen sowie Adress- und Linklisten enthält und auf der Checklisten, Masken und die im Buch vorgestellten Tools zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen.

08.06.2011Schweizerin präsidiert Europäischen Musikschulverband

Jahrestagung der European Music School Union (EMU) in der Kulturhauptstadt 2011 Tallinn

vms